HP EliteBook 865 G10 Test – Ganzmetall-Business-Kraftpaket mit leiser Leistung


    Demontage, Aufrüstungsoptionen und Wartung

    Um dieses Notebook zu öffnen, müssen Sie lediglich 5 unverlierbare Kreuzschlitzschrauben lösen. Dann hebeln Sie die Bodenplatte mit einem Hebelwerkzeug im Bereich hinter der Scharnierabdeckung auf. Der letzte Schritt besteht darin, sich an den Seiten und der Vorderseite entlang zu arbeiten.

    Auf der Innenseite der Metallbodenplatte befindet sich ein anständig großes Wärmeleitpad zur Kühlung der WLAN-Karte.

    Dieses Notebook verfügt über einen 51,3-Wh-Basisakku. Sie können sich auch für das optionale 76-Wh-Modell entscheiden. Um den Akku herauszunehmen, müssen Sie den Stecker von der Hauptplatine abziehen und die vier Kreuzschlitzschrauben lösen, mit denen die Einheit am Gehäuse befestigt ist. Die Kapazität reicht für etwa 11 Stunden Webbrowsing oder Videowiedergabe.

    Der Speicherbereich ist durch eine Metallabdeckung geschützt. Laut HP passen in die beiden Steckplätze bis zu 64 GB DDR5-5600-MHz-RAM im Dual-Channel-Modus. Da die CPU jedoch bis zu 256 GB unterstützen kann, dürfte dieses Notebook keine Probleme haben, eine größere Menge an Speicher als die vom Hersteller offiziell angegebene Grenze zu verwenden.

    Der WWAN-Steckplatz auf der linken Seite ist für optionale LTE- oder 5G-Konnektivität vorgesehen. Was den Speicher betrifft, so gibt es nur einen M.2-Steckplatz für 2280 Gen 4 SSDs. Auf der Oberseite der SSD befindet sich ein Kühlpad. Unter der NVMe finden wir ein kleines Wärmeleitpad für zusätzliche Kühlung.

    Die Kühlung sieht einfach aus, aber für ein Notebook ohne dedizierte GPU ist sie in Ordnung. Sie hat einen Lüfter, eine Heatpipe, einen oben montierten Kühlkörper und einen Wärmeverteiler.


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