Testbericht zum HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) – Großer Bildschirm, leistungsstarke CPU, begrenzte Aufrüstmöglichkeiten
Das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) ist ein praktischer, unkomplizierter Laptop, der sich an Privat- und Büroanwender richtet, denen ein großzügiger 16-Zoll-Arbeitsbereich und zuverlässige Leistung im Alltag wichtiger sind als hochwertige Materialien oder hochmoderne Funktionen. Unsere Konfiguration mit Ryzen 7 8840U bewältigt das Surfen im Internet, Office-Anwendungen, Multitasking, Softwareentwicklung und leichtere kreative Aufgaben problemlos, während die Radeon 780M zudem genügend Grafikleistung für Gelegenheitsspiele bei reduzierten Einstellungen bietet.
Allerdings bringt die Positionierung des OmniBooks im Mainstream-Segment einige erhebliche Kompromisse mit sich. Der begrenzte Farbraum des Displays, der fest verlötete Arbeitsspeicher, der einzelne SSD-Steckplatz und das Fehlen hochwertigerer Anschlussmöglichkeiten mindern seine Attraktivität für Kreativprofis und Käufer, die umfangreiche zukünftige Upgrades planen.
Die Preise und Konfigurationen können Sie in unserem Specs-System einsehen: https://laptopmedia.com/series/hp-omnibook-5-16-ag0000-bc0000/
GETESTETE KONFIGURATION:
– AMD Ryzen 7 8840U
– AMD Radeon 780M
– 16 GB LPDDR5-6400 RAM
– 1 TB NVMe-SSD
– 16,0″, 1920 × 1200 (WUXGA), IPS
Contents
Technische Daten, Treiber, Lieferumfang
- CPU
- Intel Core i7-1355U #175 in den Top-CPUs Intel Core i5-1335U #183 in den Top-CPUs Intel Core i5-1334U #172 in den Top-CPUs Intel Core i3-1315U #196 in den Top-CPUs Intel Core Ultra 9 288V #126 in den Top-CPUs Intel Core Ultra 9 285H #57 in den Top-CPUs Intel Core Ultra 5 225U #130 in den Top-CPUs Intel Core 7 150U #179 in den Top-CPUs AMD Ryzen AI 7 445 #124 in den Top-CPUs AMD Ryzen AI 7 350 #74 in den Top-CPUs AMD Ryzen AI 5 340 #113 in den Top-CPUs AMD Ryzen 7 8840U #104 in den Top-CPUs AMD Ryzen 5 8540U #161 in den Top-CPUsIntel Core Ultra 7 255U AMD Ryzen AI 5 330
- GPU
- Intel UHD Graphics (Alder Lake, 64EU) #315 in den Top GPUs Intel Iris Xe Graphics G7 (96EU) #323 in den Top GPUs Intel Iris Xe Graphics G7 (80EU) #318 in den Top GPUs Intel Graphics (4-Cores) #290 in den Top GPUs Intel Arc Graphics 140V #200 in den Top GPUs Intel Arc 140T #216 in den Top GPUs AMD Radeon 860M #268 in den Top GPUs AMD Radeon 840M #264 in den Top GPUs AMD Radeon 780M #267 in den Top GPUs AMD Radeon 740M #261 in den Top GPUsAMD Radeon 820M
- HDD/SSD
- bis zu 8000GB SSD + bis zu 500GB HDD
- M.2 Steckplatz
- 1x 2280 M.2 NVMe PCIe 4.0 x4 Siehe Foto
- RAM
- up to 32GB
- Betriebssystem
- Windows 11 Home, Windows 11 Pro, No OS, Windows 10 Pro
- Akku
- 59Wh
- Gehäusematerial
- Plastic / Polycarbonate, Magnesium alloy
- Abmessungen
- 357.63 x 254.76 x 17.78 - 18.54 mm (14.08" x 10.03" x 0.70")
- Gewicht
- 1.80 kg (4 lbs)
- Anschlüsse und Konnektivität
- 1x USB Type-A
- 3.2 Gen 1 (5 Gbps)
- 1x USB Type-A
- 3.2 Gen 2 (10 Gbps)
- 2x USB Type-C
- 3.2 Gen 2 (10 Gbps), Power Delivery (PD), DisplayPort, Sleep and Charge
- HDMI
- 2.1
- Kartenleser
- Ethernet LAN
- Wi-Fi
- Wi-Fi 6E
- Bluetooth
- 5.3
- Audioanschluss
- 3.5mm Combo Jack
- Merkmale
- Fingerabdruckleser
- optional
- Web Kamera
- HP True Vision 1080p FHD IR camera with temporal noise reduction
- Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung
- optional
- Mikrofon
- Integrated dual array digital microphones
- Lautsprecher
- Dual Speakers, HP Audio Boost, DTS:X Ultra
- Sicherheits Schloss Steckplatz
Alle HP OmniBook 5 (16-ag0000, ag1000, bc0000, bc1000, af1000, ba1000) Konfigurationen
Treiber
Alle Treiber und Dienstprogramme für dieses Notebook finden Sie hier: https://support.hp.com/bg-en/drivers/hp-omnibook-5-16-inch-laptop-pc-16-bc1000/2102788682
Was ist im Lieferumfang enthalten?
HP hält die Verpackung übersichtlich: das Notebook selbst, die Einrichtungsunterlagen und ein 65-W-USB-C-Netzteil.
Ein übersichtliches, unkompliziertes Auspacken, nach dem Sie das Gerät sofort in Betrieb nehmen und direkt loslegen können.
Design und Verarbeitung
Das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) besticht durch eine klare und elegante Formensprache, die sich ganz gezielt an Privat- und Büroanwender richtet, die eine minimalistische Ästhetik schätzen. Es gibt keine markanten Kanten, kontrastreiche Gaming-Akzente oder dekorative Beleuchtung. Stattdessen setzt der Laptop auf schlichte Linien, sanft abgerundete Ecken und eine breite Lautsprecherabdeckung über der Tastatur, was dem Inneren ein einheitliches und hochwertig verarbeitetes Erscheinungsbild verleiht.
Wir haben eine Konfiguration in „Glacier Silver“ bestellt, bei der ein hellsilbernes Gehäuse mit einer kontrastierenden grauen Tastatur kombiniert ist. Soweit wir feststellen konnten, ist dies die einzige offiziell angebotene Farbe für die 16-bc1000-Serie, wobei die Verfügbarkeit je nach Region variieren kann. Einer der praktischsten Vorteile der matt-silbernen Oberfläche ist, wie effektiv sie Fingerabdrücke und Flecken kaschiert. Selbst nach mehreren Wochen regelmäßiger Nutzung ohne Reinigung sah unser Gerät weiterhin bemerkenswert neuwertig aus.
HP hat sich für eine Hybridkonstruktion anstelle eines Unibody-Designs aus Vollaluminium entschieden. Für mehrere wichtige Außenkomponenten, darunter den Deckel und die Tastaturabdeckung, wird recyceltes Metall verwendet, während rund um das Display und bei einigen kleineren Strukturelementen weiterhin Kunststoff zum Einsatz kommt. Diese Kombination trägt dazu bei, das Gehäuse relativ leicht zu halten und gleichzeitig eine ausreichende Steifigkeit zu gewährleisten.
Bei gezielter Druckausübung ist in der Mitte der Tastatur eine leichte Biegung spürbar, und auch die Mitte des Deckels gibt bei stärkerem Druck leicht nach. Keines dieser Verhaltensmerkmale ist jedoch besorgniserregend, und das OmniBook vermittelt insgesamt den Eindruck einer für seine Klasse ausreichenden strukturellen Stabilität.
Auch die Tragbarkeit ist für einen 16-Zoll-Laptop durchaus angemessen. Während HP das Gewicht offiziell mit etwa 1,77–1,79 kg angibt, wog unser Testgerät mit 1,74 kg etwas weniger.
| HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) | Abmessungen | Gewicht |
| Metrische Einheiten | 357,7 x 254,8 x 17,9–18,6 mm | 1,74 kg |
| US-Maßeinheiten | 14,08 x 10,03 x 0,70–0,73 Zoll | 3,84 lbs |
Zum Öffnen des OmniBooks benötigen Sie beide Hände. Die Scharniere sind recht schwergängig, und die Basis hebt sich vom Schreibtisch ab, wenn wir versuchen, den Deckel mit einer Hand anzuheben. Ihre Bewegung ist jedoch sanft und gleichmäßig, und das Display bleibt im gewählten Winkel stabil.
Der maximale Öffnungswinkel ist auf etwa 110 Grad begrenzt, sodass der Bildschirm nicht flach auf 180 Grad gelegt werden kann. Dies schränkt die ergonomische Flexibilität etwas ein, insbesondere wenn der Laptop auf einem niedrigen Ständer steht. Die Rückseite des Gehäuses wird durch den Displaydeckel nicht angehoben, sodass kein ErgoLift-ähnlicher Effekt zur Verbesserung der Luftzirkulation unter dem Gerät entsteht.
Im geöffneten Zustand weist der Laptop ein offiziell angegebenes Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 88,9 % auf. Die seitlichen und oberen Einfassungen sind recht schmal, während die untere Einfassung deutlich dicker ist und das HP-Logo trägt. Im oberen Rahmen befinden sich eine HP True Vision 1080p-FHD-Kamera mit zeitlicher Rauschunterdrückung sowie zwei digitale Mikrofone. Eine physische Sichtschutzklappe ist vorhanden, doch da der Kamera ein Infrarotsensor fehlt, wird die Gesichtserkennung von Windows Hello nicht unterstützt.
Das 16-Zoll-Gehäuse bietet ausreichend Platz für eine vollständige Tastatur mit separatem Ziffernblock. Die Tasten des Ziffernblocks sind etwas schmaler als die im Hauptbereich, dennoch ist er für Tabellenkalkulationen, Berechnungen und Buchhaltungsaufgaben nützlich.
Die Tastatur ist auch bei längeren Schreibsitzungen komfortabel. Der Tastenhub fühlt sich etwas kürzer als durchschnittlich an, doch das Feedback ist klar und gleichmäßig. Die Tastatur verfügt zudem über eine Hintergrundbeleuchtung für den Einsatz in dunkleren Umgebungen.
Zwei Details des Layouts sind besonders erwähnenswert: Die Pfeiltasten „Links“ und „Rechts“ haben volle Größe, während sich die Pfeiltasten „Auf“ und „Ab“ den Platz einer einzigen Taste teilen, was bei der schnellen Navigation in Dokumenten oder Tabellenkalkulationen weniger komfortabel sein kann. Der Ein-/Aus-Schalter ist ebenfalls in die Funktionsreihe direkt neben der Esc-Taste integriert. Seine Position ist ungewöhnlich, allerdings ist er ausreichend vom Haupttastaturbereich getrennt, um das Risiko versehentlicher Betätigungen zu verringern.
Unsere Konfiguration umfasst keine biometrische Authentifizierung. Der Netzschalter verfügt nicht über einen Fingerabdrucksensor, und die Webcam unterstützt keine Gesichtserkennung per Windows Hello.
Das Touchpad ist angenehm breit und bietet ausreichend Platz für die alltägliche Navigation und Windows-Gesten. Die Oberfläche reagiert präzise, während der mechanische Mechanismus ein gleichmäßiges und angenehmes Klicken erzeugt.
Anschlüsse und Konnektivität
Das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) verfügt über eine auffallend asymmetrische Anordnung der Anschlüsse, wobei sich der Großteil der Anschlüsse auf der rechten Seite des Gehäuses konzentriert. Die linke Seite ist besonders spärlich bestückt und beherbergt lediglich eine 3,5-mm-Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon sowie einen USB-Typ-A-Anschluss mit einer Übertragungsrate von 5 Gbit/s. Letzterer eignet sich für Peripheriegeräte mit geringer Bandbreite wie Maus, Tastatur-Empfänger oder Drucker.
Die rechte Seite dient als zentraler Anschlussknoten des Laptops. Sie umfasst einen HDMI-2.1-Anschluss, einen schnelleren USB-Typ-A-Anschluss mit 10 Gbit/s sowie zwei USB-Typ-C-Anschlüsse, die jeweils Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s unterstützen. Beide Typ-C-Anschlüsse bieten zudem einen DisplayPort 1.4a-Ausgang und USB Power Delivery, sodass sie für externe Bildschirme und zum Aufladen genutzt werden können.
Da das mitgelieferte USB-C-Netzteil einen dieser Anschlüsse belegt, steht während des Ladevorgangs nur ein Typ-C-Anschluss zur Verfügung. Rechtshänder sollten zudem berücksichtigen, dass sich der Netzanschluss, der HDMI-Anschluss sowie beide USB-C-Anschlüsse neben dem Mausbereich befinden, wo mehrere angeschlossene Kabel störend wirken können. An der Rückseite des Gehäuses befinden sich keine Anschlüsse.
Die Auswahl deckt insgesamt das Wesentliche ab, es gibt jedoch einige nennenswerte Auslassungen. Der Laptop bietet weder USB4 noch Thunderbolt, wodurch die maximale USB-Bandbreite auf 10 Gbit/s begrenzt ist und die Kompatibilität mit Geräten, die speziell USB4 oder Thunderbolt erfordern, nicht gewährleistet ist. Es gibt auch keinen integrierten Ethernet-Anschluss, keinen Speicherkartenleser und keinen SIM-Steckplatz, sodass für die kabelgebundene Netzwerkverbindung und die direkte Übertragung von Fotos möglicherweise zusätzliche Adapter erforderlich sind.
Unsere Konfiguration ist mit einem Realtek RTL8852BE-WLAN-Adapter ausgestattet, der Wi-Fi 6-Konnektivität mit einer 2×2-Antennenkonfiguration bietet. Das 6-GHz-Band, das mit Wi-Fi 6E verfügbar ist, sowie die neueren Funktionen von Wi-Fi 7 werden nicht unterstützt. Bluetooth 5.3 ist ebenfalls vorhanden, um drahtlose Mäuse, Tastaturen, Kopfhörer und anderes Zubehör anzuschließen.
Bildschirm- und Klangqualität, Bildschirmprofile
Wir haben das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) mit dem nicht-berührungsempfindlichen 16-Zoll-WUXGA-IPS-Display (1920 × 1200), 60 Hz, mit der Bezeichnung LGD0796 bestellt. HP listet auch eine Touchscreen-Option mit derselben Auflösung, Bildwiederholfrequenz sowie einer angegebenen Helligkeit von 300 Nit und einer sRGB-Abdeckung von 62,5 % auf. Da bei der Touchscreen-Konfiguration jedoch möglicherweise ein anderes Panel zum Einsatz kommt, gelten unsere Messwerte und Bildschirmprofile ausschließlich für das hier getestete LGD0796-Modell ohne Touchscreen.
Unser Panel erreichte unter Verwendung unserer CIE-1976-Messmethodik eine durchschnittliche Helligkeit von 325 Nit und deckte 52 % des sRGB-Farbraums ab.
| HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) | 16″, WUXGA (1920 x 1200), 60 Hz, IPS (LG Philips LGD0796) | 16″, WUXGA (1920 x 1200), 60 Hz, IPS, Touchscreen (Panel kann variieren) |
| Touchscreen | Nein | Ja |
| Helligkeit | 325 Nits (bestätigt) | 300 Nits (offiziell) |
| Diagonale | 16,0 Zoll (40,6 cm) | 16,0 Zoll (40,6 cm) |
| Panel-Typ | IPS | IPS |
| Auflösung | 1920 x 1200 Pixel | 1920 x 1200 Pixel |
| Maximale Bildwiederholfrequenz | 60 Hz | 60 Hz |
| Seitenverhältnis | 16:10 | 16:10 |
| Pixeldichte | 141 PPI | 141 PPI |
| „Retina“-Abstand | 62 cm oder mehr | 62 cm oder mehr |
Das Seitenverhältnis von 16:10 bietet deutlich mehr vertikalen Arbeitsbereich als ein herkömmliches 16:9-Display, was bei der Arbeit mit Dokumenten, Tabellenkalkulationen und Webseiten von Vorteil ist. Mit 141 PPI ist das Bild für den normalen Bürogebrauch ausreichend scharf, bietet jedoch nicht die feine Textdarstellung eines hochauflösenden 2,5K- oder 3K-Displays.
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Das 16-Zoll-IPS-Display mit 1920 × 1200 Pixeln und 60 Hz unter unserer Lupe
Betrachtungswinkel
Die Betrachtungswinkel sind groß. Wir nehmen Fotos aus verschiedenen Winkeln auf, um die Bildqualität zu bewerten.
Nachfolgend finden Sie ein Video, das mit fest eingestelltem Fokus und fester Belichtung aufgenommen wurde.
Farbabdeckung
Das segelförmige Diagramm stellt den sichtbaren Farbraum dar, während die schwarze gekrümmte Linie den Pointer-Farbraum darstellt, der die in der Natur üblicherweise vorkommenden Farben annähernd wiedergibt.
Außerdem vergleichen wir das Display des HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) mit mehreren weit verbreiteten Farbräumen:
Standard/Webinhalte: sRGB – der Standardfarbraum, der von den meisten Websites, Anwendungen und Verbraucherinhalten verwendet wird
Fotografie und Druck: Adobe RGB – ein breiterer Farbraum, der häufig in der professionellen Fotografie und in Druck-Workflows verwendet wird
Kino und Video: DCI-P3 – ein breiterer Farbraum, der im digitalen Kino, in der Videoproduktion und bei vielen Premium-Displays zum Einsatz kommt
UHD- und HDR-Referenz: Rec.2020 – ein sehr breiter Farbraum, der von UHD- und HDR-Standards als Referenzrahmen verwendet wird
HP OmniBook 5 16 (16-bc1000): Das gelb gestrichelte Dreieck (– – – – – –) stellt den Farbbereich dar, den dieses Display wiedergeben kann.
In unseren Tests haben wir die Gesamtfarbabdeckung des Displays auf 52 % des sRGB-Farbraums und 41 % des DCI-P3-Farbraums (CIE 1976) berechnet.
(Abb. 1) Das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) deckt 52 % des sRGB-Farbraums ab
Helligkeit und Kontrast
Wir haben in der Bildmitte 323 cd/m² und über das gesamte Panel hinweg durchschnittlich 325 cd/m² gemessen, bei einer maximalen Helligkeitsabweichung von 8 %.
Dies liegt leicht über dem von HP angegebenen Wert von 300 nit und reicht für eine angenehme Nutzung in Innenräumen aus, insbesondere in Kombination mit der relativ reflexarmen, matten Oberfläche des Bildschirms.
Die korrelierte Farbtemperatur (CCT) auf einem weißen Bildschirm bei maximaler Helligkeit beträgt 6900 K, wodurch Weißtöne etwas kühler wirken als beim Referenzwert von 6500 K.
Wir haben ein Kontrastverhältnis von 1340:1 gemessen.
Windows listet HDR-Videostreaming als verfügbar auf, jedoch lässt sich HDR für Spiele, Anwendungen oder den Windows-Desktop nicht aktivieren. Auch die EDID des Panels meldet keine HDR-Fähigkeit, was bedeutet, dass HDR-Videos innerhalb der Grenzen dieses SDR-Bildschirms verarbeitet und angezeigt werden, anstatt mit echter HDR-Helligkeit, echtem HDR-Kontrast oder echtem HDR-Farbvolumen wiedergegeben zu werden.
Gleichmäßigkeit: Leuchtdichte, Kontrast und Farbabweichung
Die folgende Abbildung zeigt die Ergebnisse unseres Gleichmäßigkeitstests in verschiedenen Bereichen des Bildschirms. Die Messung erfolgte bei 182 Nits (Windows-Schieberegler = 79 %) – einer Helligkeit, die wir als typisch für normale Arbeitsbedingungen ansehen.
DeltaE-Werte unter 4,0 sind für normale Nutzer akzeptabel. Für diejenigen, die mit Farben arbeiten, werden Bildschirme mit DeltaE-Werten von höchstens 2,0 empfohlen.
Insgesamt weist das Panel eine gute Gleichmäßigkeit auf. Jeder gemessene Bereich lag mindestens innerhalb unserer Nenn-Toleranz, wobei die größte Helligkeitsabweichung 8 % im oberen mittleren Bereich und die höchste Farbabweichung 2,42 dE00 im mittleren rechten Bereich erreichte. Diese Abweichungen dürften bei normalem Bürogebrauch kaum störend sein.
Farbgenauigkeit
Sehen wir uns den Unterschied zwischen den tatsächlichen Farben und denen an, die Sie auf dem HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) sehen. Wir messen diesen Abstand in DeltaE – je höher der Wert, desto größer ist der sichtbare Unterschied.
Werte unter 4,0 sind für normale Nutzer akzeptabel, während Werte unter 2,0 für farbkritische Arbeiten geeignet sind. Unterschiede unter 1,0 sind unter normalen Betrachtungsbedingungen in der Regel kaum wahrnehmbar.
Für die nächste Grafik haben wir 24 gängige Farben ausgewählt, darunter dunkle und helle Hauttöne, blauen Himmel, grünes Gras und andere.
Mit den Werkseinstellungen wies das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) einen durchschnittlichen Farbfehler von 5,0 dE 2000 auf (Abb. 2). Unser Profil „Design und Büroarbeit“ reduzierte diesen Wert auf 4,1 dE 2000 (Abb. 3), doch die Verbesserung fällt nur gering aus, da das Panel über einen begrenzten Farbraum verfügt.
Eine Kalibrierung verbessert die Graustufenbalance und verringert den durchschnittlichen Farbfehler, kann jedoch keine Farben wiedergeben, die außerhalb des begrenzten nativen Farbraums des Panels liegen. Das Display eignet sich daher weiterhin nicht für farbkritische Foto-, Video- und Designarbeiten.
Vergleich im sRGB-Farbraum.
Hier sehen Sie ein Beispiel dafür, was das Profil „Design und Büroarbeit“ leisten soll:
Links: Kein Profil | Ziehen Sie den Schieberegler, um den Unterschied zu sehen | Rechts: Profil „Design und Büroarbeit“


Sichtbarkeit in dunklen Szenen
Haben Sie schon einmal einen Film mit dunklen Szenen gesehen, in denen Sie kaum etwas erkennen konnten? Dies passiert häufig, weil viele Bildschirme Schwierigkeiten haben, die dunkelsten Nuancen voneinander zu unterscheiden, sodass sie alle gleich aussehen.
Die nächste Abbildung veranschaulicht, wie gut das Display diese dunklen Nuancen wiedergibt. Die linke Seite des Bildes zeigt das Display mit den Werkseinstellungen, die rechte Seite mit aktiviertem „Gaming- und Film“-Profil.
Die horizontale Achse zeigt die Graustufen, während die vertikale Achse die entsprechende Displayhelligkeit angibt.
Sie können ebenfalls überprüfen, wie Ihr Bildschirm die dunkelsten Nuancen wiedergibt, sollten jedoch bedenken, dass das Ergebnis auch von den Einstellungen Ihres aktuellen Bildschirms und den Umgebungslichtbedingungen abhängt.
Reaktionszeit (Gaming-Fähigkeiten)
Wir testen die Reaktionszeit der Pixel mit der üblichen „Schwarz-zu-Weiß“- und „Weiß-zu-Schwarz“-Methode von 10 % auf 90 % und umgekehrt.
Wir haben eine kombinierte Anstiegs- und Abfallzeit von 16,0 ms gemessen.
Anschließend testen wir die Reaktionszeit der Pixel mit der üblichen Grau-zu-Grau-Methode, von 50 % Weiß auf 80 % Weiß und umgekehrt, zwischen 10 % und 90 % der Amplitude.
In diesem Test haben wir eine kombinierte Anstiegs- und Abfallzeit von 31,3 ms gemessen.
Das „Gray-to-Gray“-Ergebnis deutet auf relativ langsame Zwischenübergänge der Pixel hin, was bei schnellen Bewegungen zu sichtbaren Nachzieheffekten führen kann. Zusammen mit der maximalen Bildwiederholfrequenz von 60 Hz eignet sich das Display daher besser für Büroarbeiten und die Videowiedergabe als für rasante Spiele.
Die EDID gibt die Unterstützung von AMD FreeSync innerhalb eines engen Bereichs von 40–60 Hz an. Dies kann dazu beitragen, Bildreißen zu reduzieren, solange die Bildrate innerhalb dieses Bereichs bleibt, gleicht jedoch weder die langsamen Pixelreaktionszeiten noch die maximale Bildwiederholfrequenz von 60 Hz aus.
Auswirkungen auf die Gesundheit: PWM (Bildschirmflackern)
Einige Bildschirme nutzen PWM zur Helligkeitsregelung, was bedeutet, dass sie die Lichtintensität nicht verringern, sondern pulsieren oder flackern. Unser Gehirn fügt das Bild zusammen, sodass es dunkler erscheint, doch dies kann die Augenbelastung erhöhen, insbesondere bei niedriger Pulsfrequenz. Mehr dazu erfahren Sie in unserem speziellen Artikel zum Thema PWM.
In der folgenden Grafik sehen Sie die Lichtintensität bei verschiedenen Helligkeitsstufen. Die vertikale Achse zeigt die Helligkeit des ausgestrahlten Lichts, während die horizontale Achse die Zeit angibt.
Das Display des HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) verwendet bei keiner der getesteten Helligkeitsstufen PWM zur Helligkeitsregelung, was es in dieser Hinsicht für längeres Arbeiten angenehm macht.
Auswirkungen auf die Gesundheit: Blaulichtemissionen
Unser „Health-Guard“-Profil reduziert die Blaulichtemissionen und kann den Sehkomfort bei der Nutzung am Abend verbessern, während die Farben wahrnehmungsmäßig präzise bleiben. Für maximale Farbgenauigkeit verwenden Sie das Profil „Design und Büroarbeit“.
Weitere Informationen finden Sie in unserem speziellen Artikel zum Thema Blaulicht.
Auswirkungen auf die Gesundheit: Bildschirmreflexion
Bildschirme mit höherer Oberflächenreflexion können bei heller Umgebungsbeleuchtung aufgrund von Reflexionen zu einer Ermüdung der Augen führen. Wir messen den Reflexionsgrad des Bildschirms bei ausgeschaltetem Display in einem Winkel von 60°.
Die gemessene Reflexion des Bildschirms des HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) beträgt 52,1 GU. Damit fällt das Panel in unsere Kategorie „mittlere Reflexion“, allerdings am oberen Ende dieser Skala, und die matte Oberfläche unterdrückt störende Reflexionen in normalen Innenräumen weiterhin wirksam.
Geringe Reflexion: < 45 GU
Mittlere Reflexion: 45–80 GU
Hohe Reflexion: > 80 GU
Fazit zum Display
Insgesamt ist das LGD0796 eher ein praktisches, auf den Büroalltag ausgerichtetes Display als ein Multimedia-Vorzeigemodell. Zu seinen Stärken zählen eine höhere Helligkeit als angegeben, ein respektables Kontrastverhältnis von 1340:1, weite Betrachtungswinkel, eine relativ geringe Reflexion und eine vollständig PWM-freie Helligkeitsregelung.
Zu seinen größten Schwächen zählen der enge Farbraum, die mäßige Farbgenauigkeit ab Werk, die Bildwiederholfrequenz von 60 Hz sowie die langsamen Grau-zu-Grau-Reaktionszeiten. Es eignet sich gut für Dokumente, das Surfen im Internet und längere tägliche Arbeitsaufgaben, ist jedoch nicht für professionelle Farbarbeiten oder schnelle, wettbewerbsorientierte Spiele geeignet.
Klangqualität
Die Lautsprecher des HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) legen mehr Wert auf Sprachverständlichkeit als auf Klangfülle. Stimmen sind gut verständlich, doch den tiefen Frequenzen fehlt es an Tiefe, während der obere Mitteltonbereich und die Höhen deutlich betont werden. Daher klingen Sprache, Podcasts und Videoanrufe klar, doch Musik und Film-Soundeffekte lassen an Kraft und Wärme vermissen.
Holen Sie sich unsere Profile
Da unsere Profile auf jedes einzelne Display-Modell zugeschnitten sind, sind dieser Artikel und das dazugehörige Profilpaket für Konfigurationen des HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) mit dem LGD0796-IPS-Panel (1920 × 1200) vorgesehen.
Sollten Sie Probleme beim Herunterladen der gekauften Datei haben, versuchen Sie, den Link, den Sie per E-Mail erhalten, mit einem anderen Browser zu öffnen. Falls das Download-Ziel eine .php-Datei statt eines Archivs ist, ändern Sie die Dateiendung in .zip oder kontaktieren Sie uns unter [email protected].
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Design und Office
Das Design- und Office-Profil macht die Displayfarben so realitätsnah wie möglich.Ideal nicht nur für Profis, sondern auch für den täglichen Gebrauch, erfüllt es die sRGB-Standards (Weißpunkt D65, sRGB-Gamma) mit minimalem DeltaE für eine präzise Farbwiedergabe auf Ihrem Panel.

Gaming und Filme
Haben Sie schon einmal einen Film gesehen, bei dem man in dunklen Szenen kaum etwas erkennen kann? Viele Displays können dunkle Töne nicht richtig unterscheiden. Unser Profil für Gaming und Filme verbessert die Leistung bei schwachem Licht, ähnlich wie HDR-Technologie, durch eine an die menschliche Wahrnehmung angepasste Gammakurve – ideal für Gamer, die schnellere Reaktionen und klarere Bilder wünschen.

Health-Guard
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Leistung: CPU, Speicher, KI
Alle Leistungs- und Temperaturtests werden mit aktiviertem Leistungsmodus in myHP durchgeführt:
CPU und Arbeitsleistung
Das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) ist mit Prozessoren der AMD Ryzen U-Serie erhältlich, darunter der Ryzen 7 8840U und der Ryzen 5 8540U. Die Ryzen-7-Variante verfügt über 8 Kerne und 16 Threads, während der Ryzen 5 mit 6 Kernen und 12 Threads ausgestattet ist. Damit bietet die höherwertige CPU mehr Spielraum für Multitasking und anspruchsvolle Produktivitätsaufgaben. Der Ryzen 7 8840U verfügt zudem über eine AMD Ryzen AI NPU mit einer Leistung von bis zu 16 TOPS. Einen umfassenderen Vergleich finden Sie in unserem Ranking der besten Laptop-CPUs.
Unsere Konfiguration mit dem Ryzen 7 8840U liefert eine wettbewerbsfähige Multi-Core-Leistung und kann mit neueren Ryzen-AI-Systemen wie dem Lenovo Yoga 7a 2-in-1 (16″, Gen 11) (ausführlicher Testbericht) mithalten. Bei der Single-Core-Reaktionsgeschwindigkeit bleibt es zwar hinter dem Ryzen AI 7 350 im Acer Swift Air 16 (SFA16-61M) (ausführlicher Test) zurück, doch das OmniBook schneidet beim dauerhaften 3D-Rendering besonders gut ab und liegt hier vor allen drei Vergleichsgeräten. Selbst im Vergleich zum Acer Swift Edge 16 (ausführlicher Testbericht) mit dem gleichen Ryzen 7 8840U schließt das HP die Rendering-Aufgaben schneller ab, was auf eine effektive, dauerhafte Leistungs- und Wärmeoptimierung hindeutet.
Die Single-Core-Leistung sorgt für einen reibungslosen Betrieb und eine hohe Reaktionsfähigkeit des Betriebssystems und bietet so ein besseres Benutzererlebnis.
Die Ergebnisse stammen vom Geekbench 6 Single-Core-Test (höher ist besser).
Die Multi-Core-Leistung ist für komplexe und anspruchsvolle Aufgaben wie Videobearbeitung, CAD und wissenschaftliche Simulationen unerlässlich.
Die Ergebnisse stammen vom Geekbench 6 Multi-Core-Test (höher ist besser).
Hier bewerten wir die CPU-Leistung anhand einer realen 3D-Rendering-Aufgabe und beurteilen ihre Fähigkeit, komplexe Berechnungen und Rendering-Workloads effizient zu bewältigen.
Die Ergebnisse stammen vom Cinebench 2024 Multi-Core-Test (höher ist besser).
Speicherleistung
Wir haben eine Konfiguration mit 1 TB Speicher bestellt, und das HP OmniBook 5 16 wurde mit einer WD PC SN5000S (SDEPNSJ-1T00-1006) ausgeliefert. Es handelt sich um ein PCIe 4.0 x4-NVMe-Laufwerk, das in unserem Benchmark sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von 6,4 GB/s und sequenzielle Schreibgeschwindigkeiten von 5,7 GB/s erreichte. Die SSD erreichte während des Tests Spitzenwerte von 69 °C, was zwar etwas warm ist, aber keinen Anlass zur Sorge gibt.
KI-Leistung
Hier sehen Sie die Position der GPUs und CPUs (NPUs) in der HP OmniBook 5 (16-ag0000, ag1000, bc0000, bc1000, af1000, ba1000) in unserer AI-Hardware-Leistungsrangliste, basierend auf ihrer AI-Verarbeitungsleistung, gemessen in TOPS (Tera Operations Per Second) – eine entscheidende Metrik, die den Rechen-Durchsatz, insbesondere bei AI-Aufgaben, angibt.
Die erste Spalte zeigt die Spitzenleistung für INT8/FP8-Genauigkeit, die am weitesten verbreitete Metrik zur Bewertung von KI-Inferenzfähigkeiten. Wir schließen Sparsity aus, um eine genauere Abbildung der KI-Leistung in dichten Rechenszenarien zu ermöglichen, in denen Sparsity-Optimierungen möglicherweise nicht anwendbar sind. Die zweite und dritte Spalte zeigen die Leistung mit Sparsity und FP4 TFLOPS, sofern unterstützt.
Bei SoCs spiegeln die Ergebnisse die Spitzenleistung der integrierten NPU wider. Es ist auch wichtig zu beachten, dass laut Microsoft eine NPU mindestens 40 TOPS an KI-Rechenleistung haben muss, damit der PC als „AI-capable“ gilt.
| # | GPU / CPU (NPU) | TOPS INT8/FP8 Ohne Sparsity | TOPS INT8/FP8 Sparsity | TFLOPS FP4 Sparsity |
|---|---|---|---|---|
| 1551. | AMD Ryzen AI 5 330 | 50 | — | — |
| 1555. | AMD Ryzen AI 5 340 | 50 | — | — |
| 1561. | AMD Ryzen AI 7 350 | 50 | — | — |
| 1567. | AMD Ryzen AI 7 445 | 50 | — | — |
| 1579. | Intel Core Ultra 9 288V | 48 | — | — |
| 1709. | AMD Ryzen 7 8840U | 16 | — | — |
| 1738. | Intel Core Ultra 9 285H | 13 | — | — |
GPU- und Gaming-Leistung
Die Grafikleistung hängt vom gewählten Prozessor ab: Der Ryzen 7 8840U ist mit einer AMD Radeon 780M-Grafikkarte ausgestattet, während der Ryzen 5 8540U eine AMD Radeon 740M-Grafikkarte nutzt. Da es sich um integrierte GPUs handelt, sind sie in erster Linie für den Alltag, die Medienwiedergabe, Büroarbeiten und leichte kreative Aufgaben gedacht und weniger für anspruchsvolle Spiele geeignet. Die Radeon 780M ist die leistungsstärkere Option und dürfte bei leichten GPU-beschleunigten Aufgaben spürbar besser abschneiden. Sie können beide Lösungen in unserem Top-Ranking für Laptop-Grafikkarten vergleichen.
Die Radeon 780M in unserem OmniBook schneidet fast genauso gut ab wie die gleiche GPU im Acer Swift Edge 16 (ausführlicher Test), obwohl das Acer im 3DMark Wild Life Extreme einen größeren Vorsprung behält. Noch wichtiger ist, dass das HP-Modell die neuere, aber leistungsschwächere Radeon 860M im Acer Swift Air 16 (SFA16-61M) (ausführlicher Test) sowie die Radeon 840M im Lenovo Yoga 7a 2-in-1 (16″, Gen 11) (ausführlicher Test). Es bleibt eine leistungsfähige integrierte Lösung für E-Sport und ältere Spiele bei moderaten Einstellungen, doch anspruchsvolle moderne Titel erfordern eine reduzierte Auflösung, niedrige Detailstufen und oft eine Hochskalierung.
Die Ergebnisse stammen vom 3DMark Time Spy (Grafik). Ein höherer Wert ist besser.
Die Ergebnisse stammen vom 3DMark Wild Life Extreme Unlimited. Ein höherer Wert ist besser.
Gaming-Tests

In „Counter-Strike 2“ erreichte das HP OmniBook 5 16 bei einer Auflösung von 1920 × 1200 und der Voreinstellung „Very High“ durchschnittlich 39 FPS. Das ist technisch zwar spielbar, eignet sich jedoch nicht gut für einen kompetitiven Shooter, bei dem eine geringe Eingabelatenz und hohe Bildraten wichtig sind. Eine Reduzierung der Grafikeinstellungen – und möglicherweise der Auflösung – dürfte für ein spürbar flüssigeres und reaktionsschnelleres Spielerlebnis sorgen.
| Counter-Strike 2 | 1200p, „Very High“ (Einstellungen prüfen) |
| Durchschnittliche FPS | 39 FPS |

„Black Myth: Wukong“ erreichte bei einer Auflösung von 1920 × 1200 und der Voreinstellung „Niedrig“ durchschnittlich 61 FPS, wobei das FSR-Upscaling auf einen Wert von 30 % für „Super Resolution“ eingestellt und die Frame-Generierung deaktiviert war. Dies ist ein starkes Ergebnis für integrierte Grafik, sollte jedoch nicht als Leistung bei nativer Auflösung interpretiert werden; die reduzierten Einstellungen und das aggressive Upscaling gehen zudem mit einem spürbaren Verlust an Bildqualität einher.
| Black Myth: Wukong | 1200p, „Low“ (Einstellungen prüfen) |
| Durchschnittliche FPS | 61 FPS |

Weniger anspruchsvolle und ältere AAA-Titel liegen problemlos im Leistungsbereich des OmniBook 5 16. In „Shadow of the Tomb Raider“ erreichte der Laptop bei einer Auflösung von 1920 × 1200 und der Einstellung „Niedrig“ durchschnittlich 63 FPS und bot damit ein flüssiges und spielbares Einzelspieler-Erlebnis.
| Shadow of the Tomb Raider | 1200p, „Niedrigste“ (Einstellungen prüfen) |
| Durchschnittliche FPS | 63 FPS |
Insgesamt ist die Radeon 780M leistungsfähig genug für E-Sport-Spiele, ältere AAA-Titel und sogar einige neuere, anspruchsvolle Spiele – vorausgesetzt, man ist bereit, niedrige Grafikeinstellungen zu verwenden. Der Laptop ist zwar kein reines Gaming-Gerät, doch seine integrierte GPU bietet deutlich mehr Flexibilität als einfache, auf Büroanwendungen ausgerichtete Grafiklösungen.
CPU-Temperaturen und Stabilität
Im Leerlauf hält der AMD Ryzen 7 8840U eine CPU-Pakettemperatur von etwa 46 °C, während der Lüfter inaktiv bleibt und das Notebook geräuschlos läuft.
Büroarbeit, Webentwicklung, Design
Kurze Zeiträume (0:00–0:10 s) mit 100 %
CPU
-Auslastung
Dieser Test zeigt das Verhalten der CPU bei kurzen Phasen hoher Auslastung. Er ist relevant für alltägliche Arbeitsabläufe wie Webentwicklung, Programmierung, Bildbearbeitung und andere Aufgaben, die den Prozessor kurzzeitig, aber intensiv beanspruchen.
| AMD Ryzen 7 8840U | Durchschnittliche CPU-Taktfrequenz | Durchschnittliche CPU-Temperatur | Durchschnittliche CPU-Leistung |
| HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) | 3846 MHz | 75 °C | 29 W |
Bei kurzen Auslastungen erreicht der Ryzen 7 8840U eine durchschnittliche Taktrate von fast 3,85 GHz bei einer Leistungsaufnahme von 29 W. Die durchschnittliche Temperatur von 75 °C bleibt bei einem kurzen All-Core-Spitzenlastbetrieb gut unter Kontrolle. Dieses Verhalten eignet sich gut für Anwendungen, bei denen sich leichte Aktivitäten und kurze Phasen intensiverer Rechenlast abwechseln.
Videobearbeitung, wissenschaftliche Berechnungen, Software-Kompilierung, 3D-Rendering
Lange Zeiträume (0:00–30:00 min) mit 100 % CPU-Auslastung
Dieser Test zeigt das Verhalten der CPU bei anhaltender hoher Auslastung. Er ist relevant für dauerhafte Arbeitslasten wie Videokodierung, Software-Kompilierung, wissenschaftliche Berechnungen und CPU-basiertes 3D-Rendering.
| AMD Ryzen 7 8840U | Durchschnittliche CPU-Taktfrequenz | Durchschnittliche CPU-Temperatur | Durchschnittliche CPU-Leistung |
| HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) | 3324 MHz | 72 °C | 22 W |
Bei einer 30-minütigen Dauerbelastung pendelt sich der Prozessor bei einer durchschnittlichen Taktrate von 3,32 GHz und einer Dauerleistung von 22 W ein. Im Vergleich zum Kurzzeittest sinkt die Taktrate um etwa 14 %, während die Durchschnittstemperatur leicht auf 72 °C abfällt. Dies deutet darauf hin, dass der Laptop bei längerer Nutzung eher auf einen kontrollierten Stromverbrauch und eine überschaubare Wärmeentwicklung setzt, anstatt seinen maximalen Kurzzeit-Boost unbegrenzt aufrechtzuerhalten.
Das Dauerergebnis ist für ein 16-Zoll-Allzweck-Notebook weiterhin solide. Die moderate Durchschnittstemperatur deutet darauf hin, dass die Langzeitleistung in erster Linie durch die Leistungsoptimierung des Systems bestimmt wird und nicht dadurch, dass der Prozessor seine maximale Betriebstemperatur erreicht.
Akkulaufzeit
Das HP OmniBook 5 16 (16-bc1000) verfügt über einen dreizelligen Lithium-Polymer-Akku mit einer Nennkapazität von 59,16 Wh. In unserem lokalen Videowiedergabetest hielt er 8 Stunden und 39 Minuten durch, wobei die Bildschirmhelligkeit im SDR-Modus auf 180 Nits eingestellt war.
Wir haben den Laptop mit dem in myHP ausgewählten Modus „Ausgewogen“ und der in den Windows-Einstellungen aktivierten Option „Beste Energieeffizienz“ getestet.
Das Ergebnis ist für einen 16-Zoll-Laptop respektabel, wenn auch nicht klassenführend. Das Acer Swift Air 16 (SFA16-61M) (ausführlicher Testbericht) hält trotz eines kleineren 50-Wh-Akkus spürbar länger durch, während das Lenovo Yoga 7a 2-in-1 (16″, Gen 11) (ausführlicher Testbericht) mit seinem deutlich größeren 70-Wh-Akku einen geringeren Vorteil erzielt. Beachten Sie, dass dieses Ergebnis die lokale Videowiedergabe und nicht gemischte Produktivitätsanwendungen widerspiegelt; die tatsächliche Laufzeit hängt daher stark von der Auslastung, der Helligkeit und der WLAN-Aktivität ab.
Helligkeit: 180 Nits; Anzeigemodus: SDR
Zeit bis zur vollständigen Entladung: Höher ist besser


Demontage, Aufrüstungsmöglichkeiten und Wartung
Die Bodenabdeckung ist lediglich mit vier Schrauben und einer Reihe von Kunststoffklammern an den Rändern befestigt. Die Schrauben sind nicht alle gleich lang, daher sollten ihre ursprünglichen Positionen beim Zusammenbau beibehalten werden. Nach dem Entfernen der Schrauben lässt sich die Abdeckung mit einem Kunststoff-Hebelwerkzeug lösen, wobei einige der Clips etwas Geduld erfordern. Im Inneren sind die wichtigsten austauschbaren Komponenten gut zugänglich.
Das Kühlsystem besteht aus einem einzelnen Lüfter, einem Heatpipe und einem langen Kühlkörper, der entlang der Hinterkante des Gehäuses angeordnet ist. Unsere Konfiguration wird von einem AMD Ryzen 7 8840U angetrieben, die Serie ist jedoch auch mit einem Ryzen-5-Prozessor erhältlich. In beiden Fällen ist die CPU direkt auf das Mainboard gelötet und kann nicht aufgerüstet werden.
Neben dem eingebauten Lüfter befindet sich ein abgedeckter, fächerförmiger Hohlraum. Obwohl er wie ein Platz für einen zweiten Lüfter aussieht, enthält unsere Konfiguration nicht die erforderliche Kühlhardware, und dieser Bereich sollte nicht als vorgefertigter Aufrüstort betrachtet werden.
Auch der Arbeitsspeicher ist fest verlötet. Unser Laptop verfügt über 16 GB LPDDR5-6400-RAM, der in Form von vier 4-GB-Modulen von SK Hynix implementiert ist, und es sind keine SO-DIMM-Steckplätze vorhanden. HP gibt 16 GB als maximale Speicherkapazität für diese Serie an, sodass Käufer den Speicher später nicht erweitern können und die benötigte Kapazität bereits beim Kauf wählen müssen.
Die Speicherung erfolgt über einen einzelnen M.2-2280-PCIe-4.0-x4-Steckplatz. Unser Testgerät wurde mit einer 1-TB-WD-PC-SN5000S (SDEPNSJ-1T00-1006)-NVMe-SSD ausgeliefert. Das Laufwerk ist von einer Metallabdeckung mit einem Wärmeleitpad auf der Unterseite umgeben, das sowohl als Schutz als auch als Wärmeverteiler dient.
Da kein zweiter interner M.2-Steckplatz vorhanden ist, erfordert eine Erweiterung der Speicherkapazität den Austausch der vorhandenen SSD anstelle des Hinzufügens eines weiteren Laufwerks. Nutzer müssen daher entweder die ursprüngliche SSD klonen oder Windows neu installieren und ihre persönlichen Daten aus einem Backup wiederherstellen.
Das WLAN-Modul ist austauschbar und belegt einen Standard-M.2-Steckplatz. Unsere Konfiguration verwendet eine Realtek RTL8852BE-Karte mit Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3, während einige Versionen der Serie stattdessen mit einem MediaTek Wi-Fi 6E-Modul ausgestattet sein können. Eine kleine Kunststoffabdeckung schützt die Antennenanschlüsse und sorgt dafür, dass diese fest sitzen.
Der dreizellige 59-Wh-Akku ist mit Schrauben befestigt und kann entfernt werden, ohne das Mainboard auszubauen. Sein Stecker sollte vor Wartungsarbeiten an der SSD, der WLAN-Karte, dem Kühlsystem oder anderen internen Komponenten abgezogen werden.
Der Lüfter, die Lautsprecher, die SSD, das WLAN-Modul und der Akku sind allesamt separate und wartungsfähige Komponenten. Der festgelötete Prozessor und der Arbeitsspeicher schränken sinnvolle Hardware-Upgrades jedoch deutlich ein.
Insgesamt ist die routinemäßige Wartung dank der mit vier Schrauben befestigten Bodenabdeckung und der gut zugänglichen Anordnung der internen Komponenten relativ unkompliziert. Der Lüfter lässt sich reinigen, der Akku und die WLAN-Karte können ausgetauscht und die SSD aufgerüstet werden; das Fehlen von SO-DIMM-Steckplätzen und eines zweiten M.2-Steckplatzes macht das OmniBook 5 16 jedoch hinsichtlich langfristiger Erweiterungen deutlich weniger flexibel.
Fazit
✅ Die Pluspunkte
Eine der größten Stärken des Laptops ist der AMD Ryzen 7 8840U-Prozessor. Die Reaktionsgeschwindigkeit im Alltag ist gut, und das OmniBook schneidet besonders bei anhaltender CPU-Auslastung gut ab, wo es wettbewerbsfähige Taktraten beibehält, ohne dass die Temperaturen unangenehm hoch steigen. Die integrierte Radeon 780M ist zudem deutlich leistungsfähiger als einfache, auf Büroanwendungen ausgerichtete Grafikkarten, sodass ältere Spiele, E-Sport-Titel und sogar einige neuere Veröffentlichungen bei reduzierten Einstellungen und, falls erforderlich, mit Upscaling spielbar sind.
Das Design ist klar, professionell und äußerst praktisch. Die matte „Glacier Silver“-Oberfläche verbirgt Fingerabdrücke hervorragend, selbst nach wochenlangem regelmäßigem Gebrauch. Die Tastatur ist komfortabel, verfügt über einen dedizierten Ziffernblock und wird durch eine physische Webcam-Abdeckung ergänzt. Das Gehäuse fühlt sich für seine Klasse ausreichend robust an, trotz einer leichten Verformung bei gezielter Belastung.
Das Display ist nicht besonders farbenfroh, verfügt jedoch über mehrere Stärken für den Bürogebrauch. Unser Display übertraf die angegebene Helligkeit und erreichte durchschnittlich 325 Nits; es lieferte ein respektables Kontrastverhältnis von 1340:1 und blieb bei jeder getesteten Helligkeitsstufe vollständig frei von PWM. Seine matte Oberfläche und die relativ geringe Reflexion verbessern den Komfort bei längerem Einsatz in Innenräumen zusätzlich.
Die Akkulaufzeit ist eher respektabel als außergewöhnlich. Der Laptop hielt in unserem lokalen Videowiedergabetest 8 Stunden und 39 Minuten durch, was für eine längere, moderate Nutzung ausreichen dürfte, obwohl intensiveres Multitasking und eine höhere Bildschirmhelligkeit die Laufzeit in der Praxis verkürzen werden.
❌ Die Nachteile
Die größte Schwäche des Displays ist seine begrenzte Farbabdeckung. Mit einer sRGB-Abdeckung von nur 52 % fehlt es den Farben an der Fülle und Genauigkeit, die für professionelle Fotobearbeitung, Videoproduktion oder andere farbkritische Arbeiten erforderlich sind. Die Bildwiederholfrequenz von 60 Hz und die langsamen Grau-zu-Grau-Reaktionszeiten lassen Bewegungen zudem weniger flüssig wirken als bei modernen Displays mit hoher Bildwiederholfrequenz und können bei schnell bewegten Inhalten sichtbare Nachzieheffekte verursachen.
Auch die Aufrüstbarkeit ist eingeschränkt. Die 16 GB Arbeitsspeicher sind fest verlötet und können nicht erweitert werden, während der einzige M.2-Steckplatz bedeutet, dass zur Erhöhung der Speicherkapazität die vorhandene SSD ausgetauscht werden muss. Käufer sollten daher die benötigte Speicher- und Speicherkonfiguration zum Zeitpunkt des Kaufs sorgfältig auswählen.
Die Anschlussausstattung deckt die Grundfunktionen ab, es fehlen jedoch USB4 oder Thunderbolt, ein Ethernet-Anschluss und ein Speicherkartenleser. Sowohl die USB-C-Anschlüsse als auch der HDMI-Anschluss befinden sich zudem auf der rechten Seite, was neben einer externen Maus zu Kabelsalat führen kann.
Es gibt noch einige weitere Abstriche bei der Benutzerfreundlichkeit. Die Auf- und Ab-Pfeiltasten sind nur halb so hoch wie üblich, der Netzschalter befindet sich an einer ungewöhnlichen Position neben der Esc-Taste, der Deckel lässt sich nicht mit einer Hand öffnen und sein maximaler Öffnungswinkel ist auf etwa 110 Grad begrenzt. Bei unserer Konfiguration fehlen zudem sowohl ein Fingerabdruckleser als auch eine IR-Kamera für Windows Hello.
Obwohl der Ryzen 7 8840U eine Ryzen-AI-NPU mit 16 TOPS enthält, handelt es sich hierbei nicht um einen Copilot+-PC. Die NPU kann unterstützte lokale KI-Workloads beschleunigen, erfüllt jedoch nicht die von Microsoft geforderten 40 TOPS für den vollständigen Copilot+-Funktionsumfang.
🆚 Die Konkurrenz
Im Vergleich zum Acer Swift Air 16 (SFA16-61M) (ausführlicher Testbericht) wirkt das OmniBook wie die konventionellere, auf Arbeit ausgerichtete Option. Das Acer-Modell ist deutlich leichter, bietet ein wesentlich lebendigeres OLED-Display und hält in unserem Videowiedergabetest länger durch. Das HP-Modell liefert jedoch eine stärkere dauerhafte CPU-Rendering-Leistung und könnte eher Nutzer ansprechen, die ein mattes IPS-Panel und einen vollständigen Ziffernblock bevorzugen.
Das Lenovo Yoga 7a 2-in-1 (16″, Gen 11) (ausführlicher Testbericht) gehört zu einer höherwertigeren Kategorie. Es bietet Convertible-Funktionalität, ein hochwertigeres Display, modernere WLAN-Konnektivität und eine ausgefeiltere Verarbeitung, hat aber auch einen höheren Preis. Das OmniBook bleibt die wirtschaftlichere Wahl für Käufer, die in erster Linie ein großes Display, eine solide Produktivitätsleistung und einen traditionellen Laptop-Formfaktor benötigen.
Insgesamt eignet sich das HP OmniBook 5 16 am besten für Büroanwender, Studenten und Privatkunden, die einen leistungsfähigen Großbild-Laptop suchen, ohne für Premium-Extras zu bezahlen. Seine Prozessorleistung und sein praktisches Design überzeugen, doch der begrenzte Farbraum des Displays und die eingeschränkte Aufrüstbarkeit sollten vor dem Kauf sorgfältig abgewogen werden.
Die Preise und Konfigurationen können Sie in unserem Specs-System einsehen: https://laptopmedia.com/series/hp-omnibook-5-16-ag0000-bc0000/
Pros
- Starke, konstante CPU-Leistung für produktive Arbeitsabläufe
- Leistungsfähige integrierte Radeon 780M-Grafikkarte
- Fingerabdruckresistente, matte Oberfläche
- Mattes, PWM-freies Display mit gutem Kontrast und einer durchschnittlichen Helligkeit von 325 Nit
- Komfortable, hintergrundbeleuchtete Tastatur mit separatem Ziffernblock
- Physische Privatsphäree-Abdeckung für die Webcam
- Austauschbare SSD, WLAN-Modul und Akku
Cons
- Sehr begrenzte Farbabdeckung des Displays
- Fest verlöteter Arbeitsspeicher mit einer offiziellen maximalen Kapazität von 16 GB
- Nur ein interner M.2-Steckplatz
- Kein USB4, Thunderbolt, Ethernet oder Kartenleser
- Langsame Reaktionszeiten des Bildschirms und eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz
- Kein Fingerabdrucksensor und keine IR-Kamera in unserer Konfiguration
- Begrenzter Öffnungswinkel und kein Öffnen mit einer Hand möglich


































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