Lenovo ThinkPad E14 Gen 5 (Intel) Test – gut gebautes, komfortables Business-Notebook


    Demontage, Aufrüstmöglichkeiten und Wartung

    Wenn Sie das Notebook öffnen möchten, müssen Sie 7 unverlierbare Kreuzschlitzschrauben lösen. Dann können Sie die Bodenplatte mit einem Kunststoffwerkzeug von einer der beiden oberen Ecken aus aufhebeln.

    Auf der Innenseite der Bodenplatte befinden sich zwei Kühlpads, die Kontakt mit der vorinstallierten SSD haben.

    Der Akku ist hier die optionale 57-Wh-Variante. Das Standardmodell hat eine Kapazität von 47Wh. Um die Einheit herauszunehmen, ziehen Sie den Stecker von der Hauptplatine ab und lösen Sie die drei Kreuzschlitzschrauben, mit denen die Einheit am Sockel befestigt ist. Das optionale Modell reicht für 16 Stunden und 40 Minuten Webbrowsing bzw. 7 Stunden und 9 Minuten Videowiedergabe.

    Das Gerät wird mit 8 GB oder 16 GB gelötetem DDR4-Speicher geliefert. Glücklicherweise gibt es ein SODIMM, das bis zu 32 GB RAM verarbeiten kann. Die maximal mögliche Kapazität beträgt 48 GB DDR4-3200 MHz im Dual-Channel-Modus, was zukunftssicher erscheint. Die RAM-Sektion ist durch eine Metallabdeckung geschützt.

    In Sachen Speicher gibt es zwei M.2-Steckplätze für 2242 SSDs. Der Steckplatz auf der rechten Seite ist mit Gen 4 NVMe kompatibel, während der andere ein Gen 3-Steckplatz ist. Unter der SSD befindet sich ein dünnes Kühlpad.

    Die Kühlung ist bescheiden, aber für ein Notebook mit einer iGPU scheint sie ausreichend zu sein. Sie hat einen einzelnen Lüfter, zwei Heatpipes, einen Kühlkörper und einen Wärmeableiter.


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